Ein großes Dankeschön an rund 5.400 ehrenamtlich aktive Funkamateure!

Ein großes Dankeschön an rund 5.400 ehrenamtlich aktive Funkamateure!

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Wie auch der Nikolaus haben viele aktive Funkamateure in den Distrikten, Ortsverbänden, Referaten und Arbeitsgruppen im DARC e.V. sinnbildlich gesprochen die "rote Mütze" auf. Die Ehrenamtlichen kümmern sich Tag für Tag darum, den Amateurfunk zu fördern und den Club vor Ort mit vielerlei Aktivitäten lebendig zu gestalten. Dafür möchten wir "Herzlichen Dank" sagen!

Rund 5.400 YLs und OM engagieren sich im Bundesverband für Amateurfunk ehrenamtlich. Neben vier ehrenamtlich tätigen Vorstandsmitgliedern engagieren sich 325 Mitglieder auf Distriktsebene und über 4.900 auf Ortsverbandsebene. Auch in Beiräten und Referaten setzen sich Funkamateure unentgeltlich und mit Leidenschaft für den Amateurfunk ein. 

Anfang Dezember beginnt nicht nur die Vorweihnachtszeit und die Zeit der Jahresrückblicke, am 5. Dezember ist auch der Tag des Ehrenamtes. Bei dem Tag des Ehrenamtes handelt es sich um einen jährlich abgehaltenen Gedenk- und Aktionstag zur Anerkennung und Förderung des ehrenamtlichen Engagements. Dieses genießt auch im DARC e.V. einen hohen Stellenwert. Die Geschäftsstelle unterstützt ehrenamtlich Aktive mit Weiterbildungsseminaren im Bereich der Ortsverbandstätigkeit. Informationen dazu finden Sie unterhttps://www.darc.de/geschaeftsstelle/ausbildungszentrum.

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Quelle: https://www.darc.de/home/

Behörde legt Tätigkeitsbericht 2016/2017 vor

Behörde legt Tätigkeitsbericht 2016/2017 vor

Anfang Dezember hat die Bundesnetzagentur ihren Tätigkeitsbericht vorgelegt. Zum Thema Amateurfunkdienst informiert die Behörde darüber, dass im Jahr 2016 87 Amateurfunkprüfungen veranstaltet und 1042 Amateurfunkzeugnisse erteilt wurden. Weiterhin hat die Behörde 1832 Amateurfunkzulassungen und weitere Rufzeichenzuteilungen aufgrund von Neuanträgen veranlasst. Im Hinblick auf den entsprechenden Beschluss der Weltfunkkonferenz 2015 wurde die Nutzung des Bereichs 5351,5…5366,5 kHz ermöglicht.

Einen für Amateurfunk weiterhin relevanten Part kann man unter „11. Prüf und Messdienst“ vermuten, sehen sich doch viele Amateurfunkstationen mit einem stets höheren Level an Elektromagnetischen Störungen gegenüber. Der Bericht setzt an dieser Stelle jedoch den Fokus mehr auf die messtechnische Verifikation der Versorgungsverpflichtung der mobilen Breitbandversorgung. Demnach will man ab dem 1. Januar 2020 die mobilfunkgestützte Breitbandversorgung auf 97 % Abdeckung der Haushalte in jedem Bundesland anheben. Weiterhin führt der Bericht aus, dass der Prüf- und Messdienst der Behörde bei Großveranstaltungen eine störungsfreie Nutzung des Frequenzspektrums gewährleistet. 

  

Unter dem Stichwort Technische Regulierung geht der Bericht auf Powerline-Technik, zukunftssichere EMV-Normen und kabellose Energieübertragung ein. Darin stellt die Behörde klar, dass die Bundesnetzagentur die Initiativen der Industriebranche zur Bereitstellung modernster PLC-Produkte mit innovativen Störmilderungstechniken unterstützt, um dem Schutz des Funkempfangs Rechnung zu tragen. Bei der Internationale Fernmeldeunion (ITU) beteiligt sich die Behörde zudem an Untersuchungen zu Auswirkungen von PLC auf Funkdienste. Beim Stichwort kabellose Energieübertragung haben sich die Aktivitäten im Bereich der Entwicklung und Bereitstellung internationaler EMV-Normen laut dem Bericht verstärkt. Ergänzende Normen sollen ab Ende 2018 zur Verfügung stehen und bestehende Grenzwertlücken im Bereich von 9 kHz bis 150 kHz schließen.
  

Der Tätigkeitsbericht kann über den Link www.bundesnetzagentur.de/berichte als PDF-Datei abgerufen werden.

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Quelle: https://www.darc.de/home/

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